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Regionaltangente west
Ein weiterer Schritt in Richtung Verlängerung der RTW nach Langen
Hinzugefügt am: 26.11.2019

Die CDU-Fraktion in der Langener Stadtverordnetenversammlung begrüßt, dass in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Langener Stadtverordnetenversammlung am letzten Dienstag (12.11.) ein interfraktioneller Dringlichkeitsantrag zur RTW, der einen Eintritt der Stadt Langen als Gesellschafter der RTW-Planungsgesellschaft zum Ziel hat, einstimmig beschlossen wurde.
In diesem Antrag wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich alle notwendigen Schritte zum Eintritt der Stadt Langen als Gesellschafter der RTW-Planungsgesellschaft mbH einzuleiten. Dazu werden Finanzmittel in Höhe von 250.000,- Euro in den Haushalt 2020 eingestellt, die bis zu einer positiven Beitrittsentscheidung mit einem Sperrvermerk versehen werden.

„Der Dringlichkeitsantrag war notwendig, um noch vor der nächsten, richtungsweisenden Sitzung der Gesellschafterversammlung der RTW Planungsgesellschaft am 28.11.19 ein klares politisches Zeichen zu setzen und Langens Wunsch zu untermauern, an die Regionaltangente West angebunden zu werden“, erläutert der CDU-Stadtverordnete und Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses, Ulrich Vedder.

Bereits auf Basis dieser einstimmigen Beschlussempfehlung des HFA und damit im Vorgriff auf die endgültige Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung am 12.12.2019, an deren positiven Votum kein Zweifel bestehen dürfte, soll das RTW-Beitrittsbestreben der Stadt Langen unverzüglich an die zuständigen Stellen sowohl beim Kreis Offenbach als auch bei der RTW Planungs-GmbH weitergeleitet werden.

Darüber hinaus zeigte am vergangenen Donnerstag eine Gemeinschaftsveranstaltung von IHK Frankfurt, IHK Offenbach, PERFORM und RTW Planungsgesellschaft am Hauptsitz der Frankfurter IHK in der alten Börse mit dem Thema "Wie werden wir schneller? - Mehr Mobilitätsinfrastruktur für Hessen!" erneut die Wichtigkeit der RTW für die gesamte Region.

Im Rahmen der Veranstaltung plädierte die Präsidentin der IHK Offenbach, Kirsten Schoder-Steinmüller für eine Verlängerung der RTW bis nach Langen und erläuterte: „Die wachsende Wirtschaftsregion FrankfurtRheinMain braucht eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur. Deshalb müssen möglichst schnell neue Schienenstrecken gebaut, neue Verbindungen geschaffen und bestehende Strecken optimiert werden. Die RTW ist ein Paradebeispiel für einen besseren Schienenverkehr in der Region. Durch sie werden zigtausende Arbeitsplätze in unseren Unternehmen und der Flughafen komfortabler und schneller erreichbar. Ohne das laufende Planungsverfahren zu gefährden, sollte versucht werden, die Potenziale einer Weiterführung der RTW bis Langen zu nutzen.“ (Quelle: Veröffentlichung IHK Frankfurt)

Der CDU-Stadtverordnete, Dr. Andreas Keppeler, der an der Veranstaltung teilnahm, stellt fest, „allen anwesenden Entscheidern war offensichtlich klar, dass ein großes Augenmerk auf die Kosten des Projekts gelegt werden muss.
Nimmt man die Kosten des Projekts in den Fokus, gibt es gute Nachrichten für die Stadt Langen, da nach den Ergebnissen der neusten Nutzen-Kosten-Analyse mit Langens Anbindung der sogenannte Nutzen-Kosten-Faktor mit derzeit 1,24 deutlich besser liegt als ohne Langen (nur 1,16)“.

Dr. Andreas Keppeler erläutert weiter, dass es nun kurzfristig wichtig ist, „die sogenannte „Aufwärtskompatibilität“ bis Langen im Planfeststellungsantrag festzuhalten. Nach den uns vorliegenden Informationen, müsste ohne diesen Zusatz nach Baurecht genau so gebaut werden, wie im Planfeststellungsbeschluss festgeschrieben – nur bis Dreieich-Buchschlag. Im Interesse der Rentabilität des Gesamtprojekts und vor dem Hintergrund der so wichtigen Verlängerung nach Langen sollten alle am Verfahren Beteiligten diesen Umstand im Auge
behalten“.


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